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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bietet das NETZWERK ARTIKEL 3 im folgenden Informationim zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


Nachrichten

Hier werden die letzten Nachrichten angezeigt. Viele ältere Nachrichten finden Sie hier im Archiv.

Wie geht’s Jens Merkel?

Bei Jens Merkel aus Grimma stellt sich langsam der Lagerkoller ein. Dies brachte der Aktivist für eine selbstbestimmte Assistenz vom Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) zur aktuellen Corona-Situation im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul zum Ausdruck. "Meine Sehnsucht nach Sonne und langen Spazierfahrten nimmt zu", so Jens Merkel.

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Aufruf zur Beteiligung an Rundem Tisch zur Triage

Vor wenigen Tagen, am 5. Mai, dem europaweiten Aktionstag behinderter Menschen haben die LIGA Selbstvertretung, die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und das Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ) den digitalen Runden Tisch "Triage“ gestartet. Nun haben die Initiator*innen einen Aufruf zur Beteiligung an den Diskussionen des Runden Tisches auf www.runder-tisch-triage.de verbreitet.

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Jürgen Dusel registriert sinkende Solidarität

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel registriert in Zeiten der Corona-Pandemie eine sinkende Solidarität gegenüber behinderten Menschen. In einem aktuellen Interview mit dem SPIEGEL macht er aber auch deutlich, dass es nicht um Nettigkeiten gehe, sondern dass die Grundrechte unantastbar sind.

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Gesetzentwurf mit neuen Regeln zur Intensivpflege

Die Bundesregierung hat jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, welcher einen neuen Leistungsanspruch auf außerklinische Intensivpflege vorsieht, Die Intensivpflege soll demnach mit neuen Regelungen eine bessere Versorgung ermöglichen und für Fehlanreize weniger anfällig sein. Diese Pflege darf dann nur von besonders qualifizierten Ärzten verordnet werden.

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Bundesregierung verspricht bessere Versorgung von Schwerbehinderten

Auf eine Kleine Anfrage hin berichtet die Bundesregierung in einer Antwort über die Breite der Betreuung durch medizinische Behandlungszentren und Sozialpädiatrische Zentren und zeigt sich zuversichtlich, dass sich diese Versorgung von Schwerbehinderten weiter verbessern wird.

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Neues Internetportal von und für behinderte Akademiker*innen

Das innovative Internetportal des Inklusiven Expert*innen Netzwerks (iXNet) von und für Akademiker*innen mit Behinderung geht an den Start. Durch ein breites Spektrum an Informationen, Peer-Support, Beratung und themenspezifischen Austausch will das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds geförderte Projekt Akademiker*innen mit Behinderungen auf ihrem beruflichen Weg stärken und ihre Beschäftigungsperspektiven nachhaltig verbessern.

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Fragen kostet nichts

Im Februar war das Projekt iBoB – inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren – des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) zu Ende gegangen. Nach dem Projektende stehen neben der Weiterbildungsplattform, Mentoring, Beratung, diversen Online-Schulungsangeboten und zahlreichen Informationsmaterialien rund um das Thema Weiterbildung für sehbeeinträchtigte Erwerbstätige auch zwei neue Broschüren zur Verfügung.

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Frage nach Themen zukünftiger Online-Diskussionen

Seit dem Jahr 2014 veranstaltet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) mit ihren wissenschaftlichen Kooperationspartnern regelmäßig Online-Diskussionen zu reha-rechtlichen Fragen im moderierten Forum „Fragen – Meinungen – Antworten“ (FMA). Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen und Akteuren in der Rehabilitation eine moderierte Plattform für den (fachlichen) Austausch und zur Weiterentwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bereitzustellen. Jetzt ist die Meinung der Nutzerinnen und Nutzer darüber gefragt, wie es inhaltlich weitergehen soll.

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INKLUSIVA 2020 findet digital statt

Die für den 10. und 11. September an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geplante INKLUSIVA 2020, die 3. Inklusionsmesse in Rheinland-Pfalz, findet aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie nun digital statt. Dies teilten die beiden Veranstalter'innen, die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz (LAG Selbsthilfe) und das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL Mainz) mit.

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Partizipativer Landschaftstrialog startet heute online

Normalerweise wäre heute im Tuechtig in Berlin der Saal voll. So findet heute der erste Teile der Auftaktveranstaltung für einen partizipativen Landschaftstrialog zur Psychiatrie und psychosozialen Versorgung Online statt. Ab 11:00 Uhr können auch diejenigen, die sich nicht angemeldet haben, dem Trialog zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen auf YouTube folgen.

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Assistenz in schwierigen Zeiten

Die Corona-Pandemie ist für Eltern behinderter Kinder eine große Herausforderung. Kitas und Schulen sind geschlossen. Mütter und Väter sind deshalb dringend auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Über ein Projekt, mit dem die Lebenshilfe Bamberg Assistenzkräfte schult, die Familien kurzfristig entlasten, berichtet die Aktion Mensch in ihrem aktuellen Newsletter.

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Partizipativer Landschaftstrialog Psychiatrie und psychosoziale Versorgung

Mit einem partizipativen Trialog zur Psychiatrie und psychosozialen Versorgung unter Einbeziehung von Betroffenen, Angehörigen und Professionellen führt der Verein Kellerkinder ein neues Projekt durch. Leitthema ist dabei die konsequente Umsetzung der Menschenrechte für alle. Am Montag, den 18. Mai und am Mittwoch, den 20. Mai findet die Auftaktveranstaltung für das neue Projekt statt, die ursprünglich als Präsenzveranstaltung in Berlin geplant war und nun corona-bedingt online stattfindet. Eine kurzfristige Teilnahme ist nach Angaben der Veranstalter*innen noch möglich.

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Statt abschotten, Teilhabe ermöglichen

Wie geht Teilhabe ohne Einschränkungen für alle? Wie kann die Isolation von Heimbewohner*innen aufgehoben, oder zumindest reduziert werden. Diese Frage steht in Zeiten von Corona unter besonderen Vorzeichen. Sie war Schwerpunkt einer Online-Diskussion, die das Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) in Stuttgart als Videokonferenz organisiert hat. Ein Tenor der Veranstaltung war, statt abzuschotten sollte Teilhabe ermöglicht werden.

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Einigkeit im Petitionsausschuss zur Krankenhausassistenz

Die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer, hat auf Facebook auf eine Einigung zur Assistenz im Krankenhaus hingewiesen. Ihr Bericht über eine entsprechende Petition im Deutschen Bundestag schildert die Sachlage gut und macht die Veranstwortung der Kostenträger deutlich.

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Mecklenburg-Vorpommern lockert heute Besuchsregelungen

In Mecklenburg-Vorpommern sind erste Schritte zur Öffnung unter Auflagen in stationären Pflegeeinrichtungen, Tagespflegeeinrichtungen, besonderen Wohnformen und bei Angeboten und Diensten für Menschen mit Behinderungen (z. B. Werkstätten für behinderte Menschen) in Kraft getreten.

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„Ich möchte auch mal wieder raus“

"Corona und die Folgen - ich möchte auch mal wieder raus", so titelt Familie Over einen Eintrag auf ihrer Internetseite "Henry rettet den Regenwald". Seit Wochen hat sich die gesamte Familie wegen der Corona-Pandemie in Quarantäne begeben, weil Sohn Benni beatmet wird. Wie es ihnen damit geht, schildert die Familie in einem neuen Blogeintrag.

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Mehr Aufklärung über Befreiung von Maskenpflicht notwendig

Die gegenwärtig geltende Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften stellt Menschen mit Behinderungen oftmals vor große Herausforderungen. Viele behinderte Menschen können aufgrund ihrer Beeinträchtigungen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und sind daher von der Pflicht befreit. In solchen Fällen kommen sie jedoch dennoch in Erklärungsnot. Die Lebenshilfe Osnabrück fordert daher mehr gesellschaftliche Aufklärung und gegenseitiges Verständnis ein.

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Sozialen Schutz für alle gewährleisten

Namens der Partei DIE LINKE fordert ihr Sprecher für Inklusion und Teilhabe, der Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann sozialen Schutz auch für Menschen mit Behinderungen und deren ambulante Angebote, Beschäftigungsmöglichkeiten und Einrichtungen zu gewährleisten

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Entlastung sozialer Einrichtungen darf kein Stückwerk bleiben

Die Entlastung von sozialen Einrichtungen darf nach Ansicht von Jens Beeck, dem teilhabepolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, kein Stückwerk bleiben. "Die Aufnahme von Sozialpädiatrischen Zentren und Medizinischen Behandlungszentren in die Schutzmechanismen ist ein wichtiger Schritt. Die Entlastung von sozialen Einrichtungen darf aber kein Stückwerk bleiben", erklärte Jens Beeck anlässlich der aktuellen Debatten.

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Bremen: Für Lockerungen für behinderte Menschen

Eine positive Bilanz hat Gerald Wagner vom Arbeitskreis Bremer Protest zu den Aktionen zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen in Bremen gezogen. Kurzfristig hatten die Aktivist*innen Kenntnis erhalten, dass der "Steuerungskreis Corona SGB IX" am 5. Mai über mögliche Ausstiegswege aus den Corona-Kontaktbeschränkungen berät. Darum begrüßten einige Aktive spontan die Teilnehmenden aus den Senatsressorts Soziales und Gesundheit und Vertreter*innen der Wohlfahrtsverbände mit Forderungen, auch für behinderte Menschen Lockerungen zu beschließen.

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Pflegeunterstützungsgeld soll ausgeweitet werden

Die Bundesregierung will das Pflegeunterstützungsgeld ausweiten. Dies teilte der Sozialverband VdK mit, der sich für diese Regelung eingestzt hat. Der Anspruch soll jetzt nach Informationen des Verbands auf 20 Tage ausgedehnt werden. So steht es nun im Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, das der Bundestag heute am 14. Mai beschliessen will. VdK-Präsidentin Verena Bentele begrüßt die Neuregelung.

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Mehr Verständnis für Ausnahmen von Mundschutzpflicht

Behinderte Menschen sind aus bestimmten Gründen von der Mundschutzpflicht ausgenommen. Darauf weisen Bremens Landesbehindertenbeauftragter und Vorsitzender des Landesteilhabebeirats, Arne Frankenstein, sowie die Vorsitzende des Inklusionsbeirats Bremerhaven, Heima Schwarz-Grote, nach einer gemeinsamen Telefonkonferenz der stimmberechtigten Mitglieder des Landesteilhabebeirats hin.

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2. Teil der Videos zum Protesttag jetzt online

Da dem Aufruf von AbilityWatch für Videobeiträge zur Online-Kundgebung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai so viele gefolgt waren, konnten die Organisator*innen nur einen Teil der Videos in die Live-Online-Kundgebung einbinden. Nun hat Constantin Grosch von AbilityWatch aber nachgelegt und die restlichen eingegangenen Videos in einem knapp zweistündigen zweiten Teil auf YouTube eingestellt.

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Rheinland-Pfalz: Kabinett hat neues Inklusionsgesetz beraten

Das Land Rheinland-Pfalz hat ein neues Inklusionsgesetz im Kabinett beraten. Mit dieser Gesetzesinitiative will die die rheinland-pfälzische Landesregierung die Rechte der Menschen mit Behinderungen stärken.

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Film zur Selbstvertretung von behinderten Eltern

Wie sich die Lebenssituation für behinderte Eltern gestaltet und mit welchen Barrieren bzw. Lösungen man es dabei zu tun haben kann, darauf macht ein Film des Bundesverbandes behinderter Eltern (bbe) aufmerksam. Ein Thema des Films ist beispielsweise die Möglichkeit der Elternassistenz und das Angebot des Peer Counseling des Verbandes.

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Baden-Württemberg: Psychosoziale Hotline gestartet

Die Corona-Psycho-Hotline, die während der Corona-Pandemie vom Ministerium für Soziales und Integration gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim und anderen Akteuren eingerichtet worden war, um die psychischen Belastungen der Menschen etwas abzufedern, stößt auf große Resonanz. Dies ergibt sich aus einer ersten Auswertung der Anrufe, die in der ersten Woche vom 22. bis 29. April eingegangen sind. Insgesamt waren es in diesem Zeitraum 673 Anrufe, wie das baden-württembergische Sozialministerium mitteilte.

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Bundesteilhabepreis zum barrierefreien Reisen

Zum zweiten Mal hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Bundesteilhabepreis ausgelobt. Mit insgesamt 17.500 Euro werden die drei besten Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum sind und bundesweit auf Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Mehr Teilhabe für alle ist das Ziel. Das Thema in diesem Jahr lautet: "Perspektive auch in Corona-Zeiten: Barrierefrei reisen in Deutschland".

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Das war der Protesttag 2020

Mit der Einstellung von Links zu Medienberichten über die Aktionen zum diesjährigen Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen hat Ottmar Miles-Paul heute den Live-Blog zum Protesttag abgeschlossen. Trotz Corona-Pandemie sei es der Behindertenbewegung und den Verbänden auch dieses Jahr gelungen, Zeichen für die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Inklusion zu setzen. Höhepunkt war nach Ansicht des Aktivisten der Behindertenbewegung die bundesweite Live-Online-Kundgebung am 5. Mai.

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Lockerung der Besuchsverbote in Baden-Württemberg

Ab dem 18. Mai sollen in Baden-Württemberg wieder regelmäßige Besuche in Krankenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf möglich sein. Dies gab der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha in Stuttgart bekannt.

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VdK zum Sozialschutz-Paket II im Bundestag

Zehn Millionen Menschen in Deutschland befinden sich zurzeit in Kurzarbeit, eine angespannte finanzielle Situation. Deshalb bessert die Bundesregierung jetzt nach: Der Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag beschäftigt sich heute in erster Lesung mit einem Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur sozialen Absicherung bei Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit infolge der COVID-19-Pandemie (Sozialschutz-Paket II). Der Sozialverband VdK fordert dabei, dass Rentner'innen besser unterstützt werden und einen Aufschlag von 100 Euro auf die Grundsicherung

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Neue Corona-Soforthilfe für Inklusionsunternehmen

Zur Sicherung inklusiver Arbeitsplätze in gemeinnützigen Inklusionsunternehmen stellt die Aktion Mensch ab sofort eine weitere Corona-Soforthilfe in Höhe von insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung. Damit knüpft sie an die vorangegangenen Hilfen für Assistenzdienste und Lebensmittelversorger in Höhe von 40 Millionen Euro an. Mehrere tausend Arbeitsplätze in Inklusionsfirmen seiendurch die aktuelle Krise akut gefährdet, so seien laut der Aktion Mensch rund 350 gemeinnützige Inklusionsunternehmen aufgrund der Pandemie in akuter Notlage – bis zu 10.000 Arbeitsplätze in diesen Firmen könnten in Gefahr sein

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Öffnung auf Bewährung

Das gesellschaftliche Leben in Deutschland wird wieder Stück für Stück geöffnet. Die Ministerpräsident*innen der Länder und die Bundeskanzlerin haben sich darauf geeinigt, dass die Maßnahmen zur Bekampfung der Corona-Pandemie gelockert werden - allerdings mit klaren Grenzen bezüglich von Neuinfektionen und regionalen Unterschieden: also auf Bewährung. Was das von uns abverlangt und ob mit dieser Öffnung auch eine Öffnung zu mehr Toleranz und Respekt verbunden ist, darüber macht sich kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar Gedanken.

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FDP für breiteren Anspruch auf Behindertenpauschbeträge

In einem Antrag der FDP-Bundestagsfraktion wird die Bundesregierung zur Vorlage eines Gesetzentwurfs aufgefordert, mit dem der Pauschbetrag auch Menschen mit Behinderungen gewährt werden soll, deren Grad der Behinderung auf mindestens 25 festgestellt ist. Außerdem soll der steuerliche Pauschbetrag deutlich angehoben werden.

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Kasseler Teilhabeberatung mit digitalen Angeboten

Der Verein Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN) hat seine Beratung in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) nicht zuletzt wegen der Corona-Pandemie erweitert. Wie bisher schon, berät die Beratungsstelle auch weiterhin per Mail oder Telefon. Nun hat der Verein sein Angebot auch auf eine Beratung per Zoom oder Skype ausgeweitet.

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Wie geht’s Martin Ladstätter?

Martin Ladstätter von BIZEPS, dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Wien, hat in der Corona-Krise erschreckt, wie schnell Grundrechte in einer allgemeinen Panik außer Kraft gesetzt und wie extrem schnell verfassungswidrige Gesetze (wenn auch zeitlich befristet) beschlossen wurden. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem Menschenrechtsaktivist, der sich auch mit einem Video an der bundesweiten Online-Kundgebung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen beteiligt hat, wie es ihm in Corona-Zeiten geht und was ihn bewegt.

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Video der Online-Kundgebung zum 5. Mai jetzt im Netz

Wer die bundesweite Online-Kundgebung zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai nicht live mitverfolgen konnte, kann sich diese nun auf YouTube in Ruhe anschauen, bzw. anhören. Constantin Grosch von AbilityWatch hat die Aufzeichnung der gut 3stündigen Veranstaltung nun unter https://youtu.be/f_fitVZguSQ?t=1625 eingestellt.

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Corona macht katastrophale Zustände sichtbar

Wochenlang waren die Türen der Alten-, Pflege- und Behindertenheime weitgehend verschlossen, so dass man nur erahnen kann, unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben. Der langjährige Kritiker an den Bedingungen in der Pflege, Claus Fussek, ist dafür bekannt, dass er die Dinge beim Namen nennt. In der Hamburger Morgenpost hat er sich nun mit einem aufrüttelnden Kommentar mit der Überschrift "'Ein Friedhof für Lebende' Altenheime: Corona macht katastrophale Zustände sichtbar" zu Wort gemeldet.

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Wie geht’s Frieder Nebe?

Frieder Nebe vom Assistenzdienst des Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) hat schon am 23. März auf die Herausforderungen der Erbringung der Assistenz in der eigenen Wohnung und durch Ambulante Assistenzdienste in Zeiten der Corona-Pandemie hingewiesen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem Pflegedienstleiter des Assistenzdienstes, wie sich die Situation gut sechs Wochen nach seinem Appell entwickelt hat und wie es ihm in Corona-Zeiten geht.

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Armutsrisko bei Behinderung: Jede/r fünfte ist gefährdet

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seine Zahl des Monats anlässlich des Europäischen Protesttages für die Gleichstellung behinderter Menschen der Frage der Armutsgefährdung behinderter Menschen gewidmet. "Jeder 5. Mensch mit Behinderung ist armutsgefährdet" prangt auf dem Schild auf der Internetseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Jede/r fünfte sei gefährdet. Eine Behinderung dürfe nicht länger arm machen, fordert der DGB.

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rbb-Fernsehbericht über Aktionen zum Protesttag

Viele nutzten gestern die verschiedenen Online-Aktivitiäten zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen, wie beispielsweise die von Constantin Grosch und Raul Krauthausen moderierte Live-Online-Kundgebung am Nachmittag. Das rbb-Fernsehen berichtete gestern Abend über die Online-Kundgebung, die Aktion vor dem Berliner Abgeordnetenhaus für das Berliner Behindertenparlament und das Leben während der Corona-Pandemie und besuchte die Aktivistin Laura Mensch zu Hause.

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Aktion für Berliner Behindertenparlament

Auch wenn die traditionelle Demonstration mit abschließender Kundgebung vor dem Brandenburger Tor gestern wegen Corona nicht stattfinden konnte und das für dieses Jahr geplante Berliner Behindertenparlament nicht wie geplant stattfinden kann, zeigten Betroffene, wie Dominik Peter vom Berliner Behindertenverband, gestern trotzdem Flagge. Die Webseite für das Berliner Behindertenparlament wurde freigeschalten und ein paar Betroffene versammelten sich vor dem Berliner Abgeordnetenhaus.

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Teilhabe ohne Einschränkungen – wie geht das in Coronazeiten?

"Teilhabe ohne Einschränkungen für alle – wie geht das in Coronazeiten?" So lautet der Titel einer Online-Veranstaltung des Zentrum Selbstbestimmt Leben in Stuttgart mit Horst Frehe vom Forum behinderter Jurist*innen, die am 13.Mai von 11.00 – 13.00 Uhr stattfindet.

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Petition: Diskriminierungen nicht mehr hinnehmen

Heute, am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai, starteten die Inklusionsaktivisten Raul Krauthausen und Constantin Grosch die Petition “Pflicht zur Barrierefreiheit für Restaurants & Co.! Schluss mit der Diskriminierung!” auf der Petitionsplattform Change.org. Die Petition, die nach wenigen Stunden schon mehr als 10.000 Menschen unterstützen, soll Auftakt für Deutschlands größte “Initiative zur Verpflichtung der Privatwirtschaft zu Barrierefreiheit” sein, wie die Initiatoren in ihrer Petition schreiben.

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Live-Online-Kundgebung startet um 14:00 Uhr

Um 14:00 Uhr ist es soweit. Dann startet die Live-Online-Kundgebung zum heutigen Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai. Wie Constantin Grosch berichtet, sind unheimlich viele Beiträge eingegangen, so dass es weit mehr Material gibt, als gesendet werden kann. Zusammen mit Raul Krauthausen wird er die Kundgebung auf www.maiprotest.de ab 14:00 Uhr moderieren.

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Aufruf zur Diskussion: Runder Tisch „Triage“ gestartet

Die LIGA Selbstvertretung, die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) sowie das Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ) haben heute zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai zu einer Online-Diskussion über die ethische Fragestellung "Triage“ aufgerufen. Hierzu haben Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden auch ein Video erstellt, das sie auch zur heutigen Online-Kundgebung ab 14:00 Uhr auf www.maiprotest.de eingebracht haben.

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Online-Kundgebung zu Gewalt und Gewaltschutz gestartet

Das Kölner Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) hat seine Online-Kundgebung zum Thema Gewalt- und Gewaltprävention zum heutigen Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen gestartet. Die verschiedenen Beiträge zum Thema können bereits im Netz angeschaut werden unter https://ksl-koeln.de/de/node/2841.

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Mahnwache auf Bremer Marktplatz und Online-Kundgebung

Das Aktionsbündnis "Arbeitskreis Bremer Protest" führt heute am 5. Mai den Bremer Protesttag gegen Diskriminierung und für Gleichstellung behinderter Menschen virtuell durch. Ergänzend gibt's um 10.15 Uhr eine spontane Kleinst-Demo vor einer Corona-Exit-Sitzung unserer Sozialbehörde und von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Mahnwache bzw. Mini-Demo auf dem Bremer Marktplatz. Dazu gibt's auch Infos unter www.akbremerprotest.de.

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Gerade mit Corona muss Inklusion gelebt werden

Die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen von Niedersachsen, Petra Wontorra, appelliert zum 29. Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen, dass gerade mit Corona Inklusion gelebt werden muss. Sie betont: "Es ist jetzt wichtiger denn je, sich für Inklusion stark zu machen." gemäß dem Motto des Protesttages "Mission Inklusion - Die Zukunft beginnt mit dir“.

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Petition zur Pflicht zur Barrierefreiheit gestartet

Damit jede*r Einzelne zum heutigen Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen etwas ganz konkretes beitragen kann, haben Raul Krauthausen und Constantin Grosch eine Petition für eine Pflicht zur Barrierefreiheit auf der Petitionsplattform change.org unter www.change.org/BarrierefreiheitJetzt gestartet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul fordert via Leserbrieffunktion zu einer Wette darüber auf, wieviel Unterschriften für die Petition bis zum 6. Mai um 8:00 Uhr zusammenkommen.

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Highlights des heutigen Protesttags

Sah es anfangs aufgrund der Corona-Pandemie so aus, dass der heutige Europäische Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen ausfallen müsste, zeigen die von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul im Live-Blog zum Protesttag zusammengestellten Highlights von Protestaktionen, dass heute sehr viel Kreativität und Engagement am Werk ist. Es lohnt sich also, die heutigen Aktionen und Veröffentlichungen zu verfolgen, ist der kobinet-Redakteur überzeugt.

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