Hintergrundbild
Menü
P

Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage

Eine Reihe von Regelungen des Bundesteilhabegesetzes sind schon in Kraft getreten. Am 1. Januar 2020 folgen weitere. Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bieten wir Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

 

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


Nachrichten

Hier werden die letzten Nachrichten angezeigt. Viele ältere Nachrichten finden Sie hier im Archiv.

Man ist nicht von Anfang an dabei

Josef Ströbl ist mittlerweile 64 Jahre alt und hat vielfältige Erfahrungen mit den verschiedenen Angeboten der Behindertenhilfe gemacht. Als Inklusionsbotschafter hat er sich anlässlich des Offenen Briefes in Sachen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an die Bundesarbeitsgmeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfBM) und an die Werkstatträte Deutschlands mit seinen eigenen Erfahrungen beschäftigt und sich zu Wort gemeldet.

Weiterlesen
Offener Brief an Werkstatträte und BAG der Werkstätten

In einem Offenen Brief an die Werkstatträte Deutschland und an die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) setzt sich eine neu formierte Initiative Inklusion konsequent für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und reagiert mit Verwunderung auf die gemeinsame Stellungnahme der BAG WfbM und der Werkstatträte Deutschland vom 1. Oktober 2018 zur Staatenprüfung Deutschlands. Die Initiative widerspricht insbesondere der Aussage: "...Werkstätten sind Teil der Lösung und nicht des Problems, denn sie machen den Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv" und will hierzu einen intensiven Diskussionsprozess anstoßen.

Weiterlesen
Volle und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen

Zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember erklärt Corinna Rüffer, die Sprecherin für Behindertenpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die volle und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sollte endlich gewährleistet werden.

Weiterlesen
AWO würdigt Engagement und fordert Änderungen

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember würdigt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) das Engagement behinderter Menschen und fordert gleichzeitig gesetzliche Nachbesserungen. Der Verband kritisiert dabei u.a. die Benachteiligungen bei der Assistenz zum ehrenamtlichen Engagement, die 2020 im Bundesteilhabegesetz in Kraft treten, und die immer noch bestehenden Wahlrechtsausschlüsse.

Weiterlesen
Mit dem Bundesteilhabegesetz in den Sozialraum

"Mit dem Bundesteilhabegesetz in den Sozialraum", so titelte Prof. Dr. Albrecht Rohrmann von der Universität Siegen seinen Einführungsvortrag bei einer Fachtagung zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes, zu der der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) am 28. November ins Ständehaus in Kassel geladen hatte. Mit der Fachtagung sollte der Umsetzungsprozess des Bundesteilhabegesetzes aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

Weiterlesen
Petition für bayerisches Gehörlosengeld

Sabine Jaye ist gehörlos und hat bei open petition eine Petition für ein bayerisches Gehörlosengeld gestartet. Zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des Landesverbandes der Gehörlosen Bayern, Bernd Schneider, kämpft sie für ein Gehörlosengeld in Bayern und hofft, dass die Petition dieser Initiative Rückenwind gibt. Knapp 2.000 Menschen haben die Petition bereits unterstützt.

Weiterlesen
24. Bremer Behindertenparlament tagte

Unter der Leitung seines diesjährigen Präsidenten Dieter Stegmann (LAG Selbsthilfe Bremen, Bildmitte), der Beisitzerin Christine Sacher (Werkstattrat Elbe-Weser-Werkstätten Bremerhaven, rechts im Bild) und des Beisitzers Florian Grams (AK Selbstbestimmte Behindertenpolitik, links im Bild) tagte gestern, am 29. November bereits zum 24. Mal die Bremische Bürgerschaft behinderter Menschen, das Bremer Behindertenparlament. Rund 300 Menschen mit Beeinträchtigungen diskutierten und beschlossen insgesamt zwölf Anträge der verschiedenen Behindertenorganisationen. Ein solche Parlament behinderter Menschen ist bundesweit einmalig, besonders mit dieser langen Tradition, Gerald Wagner von der LAGS Bremen berichtet.

Weiterlesen
Kernpunkte für Rahmenvertragsverhandlungen

In § 131 des Bundesteilhabegesetzes ist geregelt, dass die Träger der Eingliederungshilfe auf Landesebene mit den Vereinigungen der Leistungserbringer gemeinsam und einheitlich Rahmenverträge zu Leistungen der Eingliederungshilfe schließen. In § 131 Absatz 2 wird ausdrücklich betont: "Die durch Landesrecht bestimmten maßgeblichen Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen wirken bei der Erarbeitung und Beschlussfassung der Rahmenverträge mit.“ Um die Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen zu gewährleisten, schlagen das NETZWERK ARTIKEL 3 und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) zehn Kernpunkte für Rahmenvertragsverhandlungen aus der Sicht der Selbstvertretung behinderter Menschen vor.

Weiterlesen
Dokumentation: Inklusive Wege zu guter Arbeit

Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat am 3. September 2018 die internationale Veranstaltung "Inklusion: Wege in Gute Arbeit – eine europäische Konferenz" durchgeführt. Die barrierefreie Konferenzdokumentation ist ab sofort abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/arbeit/beschaeftigung/eu-beschaeftigungspolitik/tagungen-und-konferenzen/.

Weiterlesen
Junge Welt mit Beilage zur Behindertenpolitik

Am 28. November 2018 hat die Zeitung junge Welt ihre schon traditionelle Beilage zur Behindertenpolitik veröffentlicht. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Menschenrechte behinderter Menschen, die anhand verschiedener Themen beleuchtet wird.

Weiterlesen
NITSA: Neue Strategien mit altem Vorstand

Am vergangenen Wochenende veranstaltete das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) wieder ein Strategiewochenende, diesmal in der Bildungs- und Ferienstätte Eichsfeld in Uder. Mit Corinna Rüffer, der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, hatte der Verein am Freitagabend eine profunde Kennerin und Kritikerin des Bundesteilhabegesetzes zu Gast. "Das war ein langer und spannender Diskussionsabend, der uns durch das weite Feld der Behindertenpolitik führte. Herzlichen Dank hierfür an Corinna und gerne mal wieder", erklärte das Vorstandsmitglied von NITSA Jenny Bießmann.

Weiterlesen
Antrag zur Reform des Bundesteilhabegesetzes

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag ( 19/5907), das Bundesteilhabegesetz (BTHG) nachzubessern. Die Abgeordneten stellen einem Bericht von Heute im Bundestag (hib) fest, dass das Ende 2016 verabschiedete Gesetz für viele behinderte Menschen und deren Familien eine Enttäuschung sei. Es werde dem Anspruch, Menschen mit Behinderungen aus dem System der Sozialhilfe herauszuführen und die Vorschriften über die Eingliederungshilfe zu einem modernen Teilhaberecht umzugestalten nicht gerecht, kritisieren die Grünen.

Weiterlesen
Studie zur Wirkungsprognose des Bundesteilhabegesetzes veröffentlicht

Nach Informationen der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft hat das infas Institut für angewandte  Sozialwissenschaft eine Machbarkeitsstudie zur Wirkungsprognose des Bundesteilhabegesetzes vorgelegt. Im Rahmen der Wirkungsprognose (Art. 25 Abs. 2 Satz 1 BTHG) sollte begleitend zur BTHG-Umsetzung untersucht werden, inwiefern die Ziele des BTHG erreicht werden. Zur Vorbereitung dieser Untersuchung wurde eine Machbarkeitsstudie durch das BMAS in Auftrag gegeben, die von diesem Institut durchgeführt und deren Endbericht nun vorgelegt wurde.

Weiterlesen
Gutachten stärkt Mitwirkungsrechte bei Vertragsverhandlungen

Das Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung (NGS) Rheinland-Pfalz fordert für die derzeit laufenden Verhandlungen zu Rahmenverträgen in der Eingliederungshilfe, dass Menschen mit Behinderungen und deren Organisationen nicht nur teilnehmen, sondern aktiv an der Erarbeitung und Beschlussfassung dieser Verträge mitwirken können. "Dies bedeutet für uns auch, dass die Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen mit abstimmen bzw. ein Vetorecht erhalten", erklärte der Sprecher des Netzwerks Paul Haubrich. Zu dieser Ansicht gelangt auch Prof. Dr. Hermann Plagemann in seinem vom NGS in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten zur Mitwirkung von Menschen mit Behinderungen an den Rahmenverträgen.

Weiterlesen
Zentrum für selbstbestimmtes Leben am Bodensee gegründet

Auf Initiative des Leiters der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) Bodensee und Inklusionsbotschafters Thomas Schalski hat der Verein Bürger für Bürger und Menschen mit Behinderung ein Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) für den Bodenseekreis ins Leben gerufen. Die Initiative soll im Januar 2019 in einen Verein umgewandelt werden und will dann der  Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), die als Dachorganisation der Zentren für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen fungiert, beitreten. Dies teilte Thomas Schalski den kobinet-nachrichten mit.

Weiterlesen
Für gerechte Entlohnung behinderter Menschen

Unter dem Motto " Mindestens Mindestlohn für Werkstatt-Beschäftigte" hatte Dr. Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf die Forderungen des UN-Fachausschusses zum Sozialpakt hingewiesen. Diese Kritik hat nun RADIO CORAX zu einem über 10minütigen Hintergrundgespräch mit Dr. Sigrid Arnade zur Situation behinderter Menschen in Werkstätten genutzt. Das Interview vom 20. November kann nun Online angehört werden.

Weiterlesen
Für gerechte Entlohnung behinderter Menschen

Unter dem Motto " Mindestens Mindestlohn für Werkstatt-Beschäftigte" hatte Dr. Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf die Forderungen des UN-Fachausschusses zum Sozialpakt hingewiesen. Diese Kritik hat nun RADIO CORAX zu einem über 10minütigen Hintergrundgespräch mit Dr. Sigrid Arnade zur Situation behinderter Menschen in Werkstätten genutzt. Das Interview vom 20. November kann nun Online angehört werden.

Weiterlesen
Rückenwind und Applaus von den Inklusionstagen in Berlin

Mit einem kräftigen Applaus solidarisierten sich gestern die TeilnehmerInnen der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales organisierten Inklusionstage im Berlin Congress Center (bcc) mit Birgit Kalwitz und denjenigen, die zusammen mit ihr vor der Kreisverwaltung in Düren für eine bedarfsgerechte Persönliche Assistenz für Birgit Kalwitz demonstrierten. Die Vorsitzende des Fachausschusses der Vereinten Nationen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, Prof. Dr. Theresia Degener, hatte bei der Podiumsdiskussion auf die zeitgleich stattfindende Protestaktion in Düren hingewiesen und deutlich gemacht, dass Digitalisierung nicht dazu führen darf, dass behinderten Menschen die nötige Assistenz verweigert wird. Ihr Aufruf zur Solidarität wurde mit lautem Applaus des Publikums gestärkt.

Weiterlesen
Erfolgreicher Protest für Assistenz in Düren

Eine engagierte Demonstration für die nötige Persönliche Assistenz und damit für die Menschenrechte für Birgit Kalwitz mit der Übergabe von über 57.000 Unterschriften für eine Petition bei change.org fand gestern vor und in der Kreisverwaltung Düren statt. Das Plakat mit der Aufschrift "Zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig" beschreibt die Situation der 48Jährigen treffend. Am Ende zeigte die Demonstration und die vielen Aktivitäten Erfolg. Der Landrat versprach, dass Birgit Kalwitz nach über drei Jahren Kampf vor Gericht endlich die benötigte Assistenz bekommen soll.

Weiterlesen
Licht und Schatten bei den Inklusionstagen

Bereits zum sechsten Mal fanden am 19. und 20. November im Berlin Congress Center (bcc) die Inklusionstage statt, zu denen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum Schwerpunktthema Digitalisierung geladen hatte. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat sich bei den Inklusionstagen unter die über 500 TeilnehmerInnen gemischt und mit vielen gesprochen. Vor allem hat er sich auch damit beschäftigt, inwieweit die Veranstaltung dem Motto "digital - inklusiv" gerecht wurde. Folgender Kommentar ist aus diesen Beobachtungen mit der Überschrift "Licht und Schatten bei den Inklusionstagen" entstanden.

Weiterlesen
Demo für Assistenz für Birgit Kalwitz in Düren

Die Geschichte von Birgit Kalwitz zeigt, wie schwer die Behörden in Deutschland die Führung eines selbstbestimmten Lebens machen können. Sie kämpft für eine angemessene Assistenz, die ihr die Kostenträger und das Gericht verweigert. Heute solidarisieren sich viele Menschen mit Birgit Kalwitz und demonstrieren ab 11.00 Uhr vor der Kreisverwaltung in Düren für eine angemessene Assistenz für Birgit Kalwitz. 

Weiterlesen
Inklusionstage starten heute in Berlin

"Inklusiv Digital", so lautet das Motto der diesjährigen Inklusionstage, die heute im Berlin Congress Center (bcc) in Berlin beginnen und bis morgen Nachmittag vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales durchgeführt werden.

Weiterlesen
Erwachsenenschutzrecht in Österreich

Während hierzulande die Diskussion darüber, wie das Betreuungsrecht und das Wirken der gesetzlichen BetreuerInnen entsprechend den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention weiterentwickelt werden kann, ist in Österreich bereits am 1. Juli 2018 das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft getreten. Aus "Sachwaltern" wurden dort "Erwachsenenvertreter". "Damit geht eine umfassende Neuerung einher, welche einen Paradigmenwechsel zum Wohle der Betroffenen darstellt", heißt es in einer Broschüre zu den neuen gesetzlichen Regelungen in Österreich, die in einem intensiven Partizipationsprozess erarbeitet wurden, wie Martin Ladstätter von BIZEPS Wien mitteilte.

Weiterlesen
Personenzentrierte Denkweise noch nicht in allen Köpfen angekommen

Auch wenn es in Erfurt bereits eine Reihe von Erfolgen bei Persönlichen Budgets oder dem Budget für Arbeit gibt, auf die die Akteure der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) blicken können, betonen diese, dass die personenzentrierte Denkweise noch längst nicht in allen Köpfen angekommen ist, die die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes verlangt. kobinet Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Denise Wächter und Andreas Leopold über ihre bisherigen Erfahrungen mit der Teilhabeberatung und darüber, wo ein selbstbestimmtes Leben in Erfurt klappt und wo es klemmt. 

Weiterlesen
Kritik an Ausführungsgesetz in Brandenburg

Der Sozialausschuss des brandenburgischen Landtages diskutierte am 13. November in einer kontroversen Anhörung den Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Brandenburg. Marianne Seibert, Vorsitzende des Landesbehindertenbeirats Brandenburg, kritisierte als Vertreterin der Interessen von Menschen mit Behinderungen den vorliegenden Gesetzentwurf und zeigte sich enttäuscht: "Dies entspricht nicht unserer Vorstellung eines modernen Teilhaberechts“. Vor allem im Vergleich zum ersten Referentenentwurf, den das Sozialministerium im Sommer vorgelegt hatte, bedeute der jetzige Text eine "deutliche Verschlechterung".

Weiterlesen
Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis

Im Projekt "Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis: Die UN-Behindertenrechtskonvention" hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte während der Laufzeit des Projektes von 2017 bis 2018 in allen 14 Bezirken der Landesozialgerichtsbarkeit für die dortigen Richter_innen Fachtage zur UN-Behindertenrechtskonvention angeboten. Darauf weist die Monitoring-Stelle in einem Bericht über das Projekt hin.

Weiterlesen
Das Grundgesetz ist kein Geschwätz, sondern gilt

Diesen Satz schrieb die Verfassungsrichterin Erna Scheffler am 18. Dezember 1953 in einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes der Adenauer-Regierung ins Stammbuch.

Weiterlesen
Ab ins Heim - ein Eiertanz

"Ab ins Heim" ist der Leitartikel in der jetzt erschienenen November-Ausgabe der Berliner Behindertenzeitung überschrieben. Chefredakteur Dominik Peter geht darin auf den vor gut einem Monat geführten Dialog von Nancy Poser mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein. Bei der Diskussion mit Bürgern an der Europäischen Rechtsakademie Trier ( kobinet 9.10.2018) wurde Frau Merkel gefragt, ob sie zusichern könne, dass keine (weiteren) Menschen gegen ihren Willen in ein Heim bzw. eine Gemeinschaftsunterkunft abgeschoben werden.

Weiterlesen
Große Resonanz auf Umfrage

Seit zwei Wochen führt die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine Umfrage zu Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen bei der Beantragung von Leistungen durch. "Da wir häufiger von Problemen erfahren, möchten wir uns mit der Umfrage einen umfassenderen Überblick erhalten. Es haben bereits mehr als 1.000 Personen teilgenommen, was weit über unseren Erwartungen liegt. Das zeigt uns, dass das Thema viele Menschen bewegt", berichtet die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Corinna Rüffer. Eine Teilnahme ist noch bis zum 30. November möglich. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Januar 2019 veröffentlicht.

Weiterlesen
Bundestag ermöglicht bessere politische Teilhabe Gehörloser

Ab 2019 können alle Debatten und öffentlichen Ausschusssitzungen des Deutschen Bundestags live in Gebärdensprache gedolmetscht und mit Untertitel im Internet übertragen werden. Bislang werden nur rund zehn Prozent dieser Sitzungen direkt für gehörlose Menschen übersetzt. Darauf hat der Vorsitzende des Sozialausschusses des Deutschen Bundestages, Matthias Bartke, hingewiesen, der sich für die vollständige Barrierefreiheit für gehörlose Menschen eingesetzt hat. Gestern hat der Haushaltsausschuss des Bundestages die Erhöhung der nötigen Mittel bewilligt.

Weiterlesen
Neue Regelungen für sozialen Arbeitsmarkt

Der soziale Arbeitsmarkt für langzeitarbeitslose Menschen kann voraussichtlich ab 2019 aufgebaut werden. Am Mittwochvormittag beschloss der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages einem Bericht des Informationsdienstes Heute im Bundestag zufolge, den entsprechenden Gesetzentwurf (19/4725) der Bundesregierung für ein sogenanntes Teilhabechancengesetz. Damit werden zwei verschiedene Arten von Lohnkostenzuschüssen eingeführt, um Langzeitarbeitslosen den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.

Weiterlesen
Marina Fraas treibt Teilhabe voran

Marina Fraas setzt sich in Dresden und mittlerweile über die Grenzen Dresdens hinaus als Inklusionsbotschafterin für die Teilhabe behinderter Menschen ein. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihr über ihre Erfahrungen und Aktivitäten und vor allem auch über ihre vor kurzem erfolgte Berufung in den sächsischen Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen (SLB).

Weiterlesen
Spontanes EUTB-Gedichtchen

Zum Ende einer kreativen Grundschulung von BeraterInnen aus verschiedenen ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB), die vor kurzem in Mannheim stattfand, präsentierte Melanie Siemens-Gerth von der EUTB in Hameln-Pyrmont ein Spontan-Gedichtchen zur EUTB, das die engagierte Beraterin den TeilnehmerInnen und den kobinet-nachrichten zur Verfügung stellte. 

Weiterlesen
Rolle rückwärts in Sachen Einkommensbestandsschutz

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sieht einen Einkommensbestandsschutz gem. § 150 SGB IX für diejenigen vor, "in denen sich ausnahmsweise zum Tag des Systemwechsels [01.01.2020] eine höhere Eigenleistung ergeben würde". Ende September hatte das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) kritisiert, dass der Einkommensbestandsschutz zum Nachteil der Betroffenen neu interpretiert wird. Einem NITSA-Bericht zufolge hat hier das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales nun eine Rolle rückwärts vollzogen. NITSA fordert trotzdem eine Korrektur der gesetzlichen Bestimmungen zum Einkommenseinsatz ab 2020. Einkommenseinbußen müssten durch eine geänderte Systematik bei der Einkommensanrechnung verhindert werden und nicht durch einen lückenhaften Bestandsschutz.

Weiterlesen
Das fehlt uns noch - Forderungen übergeben

Der Werkstattrat des Bodelschwingh-Hauses in Wolmirstedt hat am Randes der Werkstatträtekonferenz am 29. Oktober im Magdeburger Landtag 7 Forderungen des Beirats der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung und den Teilnehmern des Rheinsberg-Kongresses des Bundesverbands evangelischer Behindertenhilfe (BeB) zum Bundesteilhabegesetez an die AG Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der SPD in Sachsen Anhalt übergeben. In dem Papier sind sieben Kernpunkte formuliert, die im Bundesteilhabegesetz noch verbessert werden müssen. Der Beirat nimmt sich weiter vor, die Umsetzung des Gesetzes kritisch zu begleiten, wie die bei der AG Selbst Aktiv engagierte Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke mitteilte.

Weiterlesen
Sektorenübergreifende Zusammenarbeit nötig

Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit aller Berufsgruppen ist die wichtigste Voraussetzung für eine hohe Qualität außerklinischer Intensivversorgung. Das ist ein zentrales Ergebnis des 11. Münchner Außerklinischer Intensiv Kongress (MAIK), der am 26. und 27. Oktober im Holiday Inn Munich stattfand. Dort wurde einesteils hart um neue Lösungsansätze für eine bessere Versorgung der rund 25.000 außerklinisch beatmeten Kinder und Erwachsenen hierzulande gerungen, andererseits zeigte der Kongress einem abschließenden Bericht der Veranstalter zufolge erneut, mit welcher Freude und welch großem Engagement die Angehörigen der verschiedenen Berufsgruppen in ihrem jeweiligen Bereich tätig sind.

Weiterlesen
Mindestens Mindestlohn für Werkstatt-Beschäftigte

Deutschland soll behinderten Mitarbeiter*innen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) den vollen Arbeits- und Sozialrechtschutz garantieren einschließlich des Mindestlohns. Diese Forderung des UN-Fachausschusses zum Sozialpakt vom Oktober 2018 wird von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) begrüßt. Der Fachausschuss hatte geprüft, ob und wie Deutschland die Verpflichtungen aus dieser Menschenrechtskonvention erfüllt, in der die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte festgeschrieben sind.

Weiterlesen
Online-Befragung zur politischen Teilhabe

Roman Baumgartner ist selbst hochgradig sehbehindert und schreibt derzeit seine Doktorarbeit über politische Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen an der Universität Kassel. Da es seiner Meinung nach zu dieser Thematik noch kaum wissenschaftlich belastbares Material gibt, hat er eine barrierefreie Online-Befragung zu politischen Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen gestartet.

Weiterlesen
Teilhabeberatungsstelle weitet Angebot aus

Die MitarbeiterInnen der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) des Vereins Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN) teilten mit, dass sie ihr Beratungsangebot, welches sie seit dem 1. März 2018 in der Stadt Kassel im Rahmen der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung anbieten, nun auch auf den Landkreis Kassel ausweiten können. Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Beratungsstelle berät Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen, sowie deren Angehörige und MitarbeiterInnen verschiedenster Organisationen, Beratungsstellen und Behörden.

Weiterlesen
Zwei glorreiche Halunken, drei Pfoten, vier Räder

Die kobinet-Nachrichten berichteten Anfang 2017 vom Versuch der Stadt Freiburg, Dirk Bergen aus seiner Wohnung in eine stationäre Behinderten-Einrichtung zu verbringen. Dirk Bergen, ein stark behinderter Mann mit spastischen Lähmungen wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen und hatte am Ende Erfolg. Das Sozialamt übernahm fortan wieder die Assistenzkosten. Der Vorgang damals löste ein großes Medienecho aus, das sicherlich mit dazu beigetragen hat, dass die Stadt von ihrem Vorhaben Abstand nahm. In dieser Woche nahm Herr Bergen wieder Kontakt mit unserer Redaktion auf und stellte uns einen Film mit dem obigen Titel vor. Diesen hat er über YouTube veröffentlicht.

Weiterlesen
Blindengeld in Sachsen-Anhalt soll erhöht werden

In der Plenarsitzung am 24. Oktober 2018 hat die Regierungskoalition aus CDU, SPD und Grünen einen Gesetzentwurf in den Landtag von Sachsen-Anhalt eingebracht, mit dem das Blinden- und Gehörlosengeld in Sachsen-Anhalt ab 2019 erhöht werden soll. Der Betrag des Blindengeldes steigt demnach von 320 auf 360 Euro, die Leistung für hochgradig Sehbehinderte und Gehörlose von 41 auf 52 Euro. 2013 war im Zuge von Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen der damaligen CDU/SPD-Regierung das Blindengeld in Sachsen-Anhalt um 30 Euro gekürzt worden, für blinde Senioren in Altenpflegeheimen fiel es vollständig weg. Die Einwände und Proteste des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen-Anhalt (BSVSA) blieben damals weitgehend ungehört, wie der Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt mitteilte.

Weiterlesen
Mit Budget Alternative zur Werkstatt erreicht

Jan Klocke wollte nicht in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten und schaffte es mit Hilfe eines Persönlichen Budgets einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden und aus dem Elternhaus auszuziehen, um mit einem Kollegen in einer Wohngemeinschaft zu leben. Seine Geschichte erzählte er auf bei einem Podiumsgespräch im Bielefelder Ratssaal vor ca. 150 TeilnehmerInnen aus ganz Ostwestfalen-Lippe bei einem Infotag am vergangenen Freitag. Die Lippische Landes-Zeitung berichtete über die Veranstaltung und über Jan Klocke, der sich weigerte in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten.

Weiterlesen
Teilhabeberatungsnetz in Stuttgart komplett

Mit dem Bundesteilhabegesetz wurde in §32 der gesetzliche Rahmen für die bundesweite Einführung der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) geschaffen. Mittlerweile haben bundesweit mehr als 500 EUTB-Beratungsstellen ihre Arbeit aufgenommen. Vier dieser Beratungsstellen aus Stuttgart haben sich zusammengeschlossen, um behinderungsübergreifend Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörige zu Themen der Teilhabe und Rehabilitation zu beraten.

Weiterlesen
Umfrage zu Erfahrungen bei Leistungs-Beantragung

Die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer bekommt oft Post von behinderten Menschen oder ihren Angehörigen und Freunden, in der sie von Problemen bei der Beantragung von Leistungen berichten. Deswegen will die Abgeordnete gemeinsam mit ihrer Fraktion mit einer Umfrage einen besseren Überblick bekommen, was gut und was schlecht läuft. Die Ergebnisse der Umfrage will Corinna Rüffer nutzen, um die Erfahrungen und Problemen mit entsprechenden parlamentarischen Initiativen in die politische Debatte zu bringen und diesen mehr Gehör zu verschaffen.

Link zur Umfrage, die noch bis zum 30. November möglich ist

Weiterlesen
Offener Brief zur Umsetzung des Rechts auf Elternassistenz in Berlin

Gemeinsam mit 12 mitunterzeichnenden Organisationen versandte das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. Ende Oktober 2018 einen Offenen Brief zum Thema „Elternassistenz“ an Elke Breitenbach, die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. Gefordert wird, das in der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) festgeschriebene elementare Recht von Eltern mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, ihre Kinder eigenverantwortlich zu versorgen, endlich auch in Berlin umzusetzen. Die Unterzeichnenden halten die derzeitige Praxis der Vergabe von Elternassistenzleistungen in Berlin für untragbar und nicht mit dem neuen Teilhaberecht vereinbar.

Weiterlesen
Bayern investiert munter weiter in Werkstätten

Als ob es die Empfehlungen des Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen nicht gäbe, investiert Bayern weiter in den Neubau von Werkstätten für behinderte Menschen und wird nicht müde dies mittels Pressemitteilungen als gute Tat zu verkünden. So freut sich die bayerische Sozialministerin Kerstin Schreyer sehr, dass das Land den Neubau einer Werkstatt des Evangelisch-Lutherischen Diakoniewerkes Neuendettelsau in Bruckberg mit bis zu 2.265.900 Euro fördern kann damit dort 70 sogenannte Arbeitsplätze in Werkstätten für behinderte Menschen geschaffen werden. 

Weiterlesen
Peer Counseling AusbilderInnen trafen sich in Uder

In Uder in Thüringen haben sich die Peer-Counseling-Ausbilder_innen des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) getroffen. Durch die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) gibt es ein starkes Interesse an der Weiterbildung, die bifos seit über 20 Jahren anbietet. Deshalb wurde das Angebot intensiviert und entsprechend viel gab es zu besprechen bei dem Treffen in der Bildungsstätte in Uder, wo auch die Kurse stattfinden.

Weiterlesen
Tag des Persönlichen Budgets in Köln

Zum Erfahrungsaustausch rund um das Persönliche Budget hatte das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Köln (KSL Köln) in den Kapitelsaal der Kartäuserkirche in der Kölner Südstadt eingeladen und mehr als 50 interessierte Gäste waren gekommen.

Weiterlesen
Über 210.000 behinderte Menschen leben in stationären Einrichtungen

"Mehr als 210.000 Menschen leben in Deutschland heute in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe. Sie erhalten nach geltendem Recht vom Träger der Eingliederungshilfe eine pauschale Leistung, mit der alle Bedarfe (Wohnen, Essen und behinderungsbedingt notwendige Unterstützung) gedeckt werden", heißt es auf der Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Ab 1. Januar 2020 soll sich an der Finanzierung der Leistungen im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) einiges ändern, so dass dazu derzeit eine Reihe von Modellversuchen durchgeführt werden, über die auf der BAGüS-Seite berichtet wird.

Weiterlesen
LIGA Selbstvertretung mischt in Thüringen mit

Bei der Mitgliederversammlung der LIGA Selbstvertretung in Thüringen trafen sich VertreterInnen verschiedener Selbstvertretungsorganisationen in Erfurt, um über das weitere Vorgehen bei den verschiedenen Beteiligungsprozessen zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes zu beraten. Der Zusammenschluss von Selbstvertretungsorganisationen in Thüringen fungiert dabei als maßgebliche Interessenvertretung behinderter Menschen in verschiedenen Gremien zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Thüringen.

Weiterlesen



zu facebook E-Mail

Termine

Nichts ist geplant , DO
Kein Eintrag
Anstehende Termine
Kein Eintrag
Frühere Termine (Archiv)
06.12.2018, DO  Köln    2. LVR-Dialog Inklusion und Menschenrechte  10:00 - 16:00 Uhr Uhr
03.12.2018, MO  Berlin    DBR-Veranstaltung: Arm ab und arm dran - Armutsrisiko Behinderung  10.00 - 16.00 Uhr Uhr
19.11.2018, MO  Berlin    Inklusionstage des BMAS  19.11.18 11.00 - 20.11.18 14:00 Uhr Uhr
08.10.2018, MO  Manfred-Sauer-Stiftung Lobbach    Intensiv-Kurs Recht zu rechtlichen Grundlagen für die Teilhabeberatung  8.10. - 12.10.2018 Uhr
25.09.2018, DI  Kreuztal bei Siegen    Mehr Selbstbestimmung und Teilhabe durch das neue Bundesteilhabegesetz auch in unserer Region?!  17:00 Uhr Uhr
01.09.2018, SA  Haus der Region Hannover    Auftaktveranstaltung einer Fortbildungsreihe zum Bundesteilhabegesetz  10.00 - 15.00 Uhr Uhr
15.08.2018, MI  Jugendgästehaus Duderstadt    Teilhabeberatung beim Sommercamp  14:30 - 17:00 Uhr Uhr
12.08.2018, SO  Duderstadt vom 12. - 17. August 2018    Sommercamp zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen   Uhr
09.08.2018, DO  Georg-Michael-Pfaff Saal der Volkshochschule Kaiserslautern    Selbstbestimmt leben in Kaiserslautern?  18:30 Uhr Uhr
23.06.2018, SA  Berlin    Pride Parade in Berlin   Uhr

Koordiniert vom
Logo Netzwerk Artikel 3

Gefördert durch:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Logo)
aufgrund eines Beschlusses
des Deutschen Bundestages

Weitere Seiten: